Projekte

 
Herausgabe der Rundbriefe des Geheimen Komitees (abgeschlossen)

Gerhard Wittenberger  und Christfried Tögel

Gerhard Wittenberger arbeitet seit vielen Jahren zur Geschichte des Geheimen Komitees (vgl. auch sein Buch Das "Geheime Komitee" Sigmund Freuds. Institutionalisierungsprozesse in der Psychoanalytischen Bewegung zwischen 1912 und 1927. Tübingen: edition diskord 1995). Die Briefausgabe umfasst vier Bände und ist zwischen 1999 und 2006 erschienen. Die Bände können bei der edition diskord in Tübingen bestellt werden.
 


Freud-Diarium

Christfried Tögel

Seit 1989 arbeitet Christfried Tögel an einer Dokumentation zu Leben und Werk Sigmund Freuds, die chronologisch alle datierbaren Ereignisse in Freuds Leben erfaßt. Dabei verwenden wir sowohl veröffentlichte als auch unveröffentlichte Quellen. (siehe Beispiele)
 


Transkription von Dokumenten zur Freud-Biographik

Christfried Tögel

Im Rahmen seiner Arbeit in den Archiven des Sigmund Freud Hauses in Wien und des Freud Museums London hat Christfried Tögel begonnen, wichtige Dokumente zu Freuds Leben und Werk und zur Geschichte der Psychoanalyse zu transkribieren (Beispiel:Dokumente zu Freuds Geburt).


Herausgabe der Erinnerungen von Freuds Schwester Anna (abgeschlossen)

Christfried Tögel
 

Anna Freud-Bernays
Eine Wienerin in New York. Die Erinnerungen der Schwester Sigmund Freuds. Herausgegeben von Christfried Tögel. Berlin:
Aufbau-Verlag 2004.

Anna Freud-Bernays war eine vielseitig interessierte, selbständige Wienerin. Aufgewachsen in Österreich, wanderte sie 1892 34jährig zusammen mit Mann und Kindern nach New York aus. Ihr Mann wurde ein erfolgreicher Unternehmer an der Getreidebörse, die Grundlage für ein großzügiges Familienleben in einem offenen Haus mit Vortragsabenden und Geselligkeiten, in die immer auch die fünf Kinder einbezogen wurden. Im August 1914 entkam sie nach einem Aufenthalt in der Schweiz nur knapp dem Beginn des 1. Weltkriegs. Ein Kommentar von Christfried Tögel ergänzt das Erzählte durch unveröffentlichtes Archivmaterial.

 


 

Freud für Eilige für den Aufbau-Verlag (abgeschlossen)

Christfried Tögel
 

 

Christfried Tögel
Freud für Eilige. Berlin:
Aufbau-Verlag 2005.

INHALT

Prolog

Auf der Suche nach Erfolg

Aale, Hirne, Kokain (1877–1885)
Die »Vorläufige Mitteilung« (1893)
Studien über Hysterie (1895)

Träume, Fehlleistungen, Witz

Die Traumdeutung (1899)
Zur Psychopathologie des Alltagslebens (1901)
Der Witz und seine Beziehung zum Unbewußten (1905)

 

 

Sexualität

Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie (1905)
Meine Ansichten über die Rolle der Sexualität in der Ätiologie der Neurosen (1906)
Charakter und Analerotik (1908)
Die »kulturelle« Sexualmoral und die moderne Nervosität (1908)

Neurosen und Behandlungstechnik

Psychische Behandlung (Seelenbehandlung) (1890)
Ratschläge für den Arzt bei der psychoanalytischen Behandlung (1912)
Wege der Psychoanalytischen Therapie (1919)
Neurose und Psychose (1924)

Unbewußtes, Triebtheorie und »Psychischer Apparat«

Das Unbewußte und das Bewußtsein (1899)
Das Unbewußte (1915)
Jenseits des Lustprinzips (1920)
Das Ich und das Es (1923)

Kunst und Literatur

Eine Kindheitserinnerung des Leonardo da Vinci (1910)
Der Moses des Michelangelo (1914)
Eine Kindheitserinnerung aus »Dichtung und Wahrheit« (1917)
Dostojewski und die Vatertötung (1928)

Religion

Zwangshandlungen und Religionsübungen (1907)
Totem und Tabu (1912/13)
Die Zukunft einer Illusion (1927)
Der Mann Moses und die monotheistische Religion (1939)

Gesellschaft

Zeitgemäßes über Krieg und Tod (1915)
Massenpsychologie und Ich–Analyse (1921)
Das Unbehagen in der Kultur (1930)
Warum Krieg (1933)

ANHANG

Chronik
Autobiographisches
Leidenschaften
Berühmte Fälle

Zum Weiterlesen
Literaturverzeichnis

   

 

Freud und Berlin (abgeschlossen)

Christfried Tögel
 

 

Christfried Tögel
Freud und Berlin. Berlin:
Aufbau-Verlag 2006.

INHALT

ERSTER EINDRUCK

ALBANESE IM UNTERROCK (SEPTEMBER 1884)   

VON PARIS NACH BERLIN

»FORSCHUNGSAUFENTHALT« IM FRÜHJAHR 1886        

EINE GROßE FREUNDSCHAFT. DIE BEZIEHUNG ZU DEM BERLINER ARZT WILHELM FLIEß  (1887-1902)      

FAMILIENBANDE. SCHWESTER MARIA UND DIE SÖHNE ERNST UND OLIVER  (1908-1930)      

 

 

PSYCHOANALYSE IN BERLIN. WISSENSCHAFTLICHE MITSTREITER, FREUNDE, INSTITUTIONEN      

Karl Abraham 
Max Eitingon   
Hanns Sachs 
Die psychoanalytische Poliklinik        
Der 7. Internationale Psychoanalytische Kongreß    

 

 ARTHUR SCHNITZLER, ALBERT EINSTEIN UND DIE »FLEDERMAUS« (JAHRESWECHSEL 1926/1927)        

 DIE ANPASSUNG DER KIEFERPROTHESE 

AUFENTHALTE IN BERLIN-TEGEL  1928−1930      

Kampf mit der Prothese
Freuds Domizil: Sanatorium Schloß Tegel   
Begegnungen:  Arnold Zweig und Humboldts Enkel
Antiquitäten und ein Totgesagter       

 EPILOG          

 ANHANG        

Chronik zu Freuds Leben und Werk 
Chronik von Freuds Aufenthalten in Berlin    
Auszug aus Freuds Bericht über seine mit dem Universitäts-Jubiläums-Reisestipendium unternommene Reise nach Paris und Berlin
Programm des 7. Internationalen Psychoanalytischen Kongresses in Berlin 1922 
Bericht über die Feier von Freuds 70. Geburtstag  am 6. Mai 1926 im Berliner Hotel »Esplanade«
Alfred Döblin  Zum siebzigsten Geburtstag Sigmund Freuds           
Aus der Broschüre der Psychoanalytischen Klinik Schloß Tegel
Arnold Zweig über seine erste Begegnung mit Freud in Berlin-Tegel           

Anmerkungen 

Literaturverzeichnis

 

   

 

 

Herausgabe der Freud-Biographie von Freuds Nichte Lilly Freud-Marlé (abgeschlossen)

Christfried Tögel
 

Christfried Tögel (Hg.)
Lilly Freud-Marlé. Mein Onkel Sigmund Freud.

Erinnerungen an eine große Familie.

Berlin: Aufbau-Verlag 2006.

INHALT

Ahnen    

Die Eltern          

Gymnasium      

Domestica        

Meine früheste Erinnerung an Onkel Sigmund

Eine Kindheitserinnerung an Freud      

Die Brüder        

Zeitkolorit           

Freud und die Landschaft         

Der Philosoph   

Freud im Judentum      

Sigmund Freud und Georg Brandes    

Freuds Geburtstage     

Freud und der Goethepreis      

Ein Tag in seinem Leben          

Sigmund Freud in seinem Heim           

Ein Verschreiben Freuds          

Der Emigrant    

Freud an seinem Schreibtisch in London        

Freud hatte eine große Liebe   

Der Helfer in der Not     

Freud und das Schicksal          

Beerdigung       

Tage des Gedenkens   

Die Familie Freud und England

Die Schwestern

Anna Freud. Impression           

Kaleidoskop um Tante Marthas Erinnerungen 

Aussprüche Freuds      

Meine Familie und England      

Zwei Freundesstimmen: Dr. Ernest Jones und Stefan Zweig 

Zusammenfassung      

Ausklang           

 

ANHANG           

Chronik zu Sigmund Freud      

Chronik zu Lilly Freud-Marlé     

Stammbaum (Nachkommen von Jakob und Amalia Freud)

Essays zu Freuds 80. Geburtstag       

Anmerkungen

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

 

 

 

 

 
 

Herausgabe der Reisebriefe Freuds (abgeschlossen)

Christfried Tögel
 

Die Edition enthält fast 300 Briefe, ist kommentiert und mit zahlreichen Abbildungen versehen. Außerdem sind zwei Freud-Manuskripte zum ersten Mal im Rahmen dieser Ausgabe veröffentlicht wurden.

Freud, Sigmund
Unser Herz zeigt nach dem Süden. Reisebriefe 1895-1923. Herausgegeben von Christfried Tögel unter Mitarbeit von Michael Molnar. Berlin:
Aufbau-Verlag 2002.

Freuds große Sommerreisen, meist in Begleitung des jüngeren Bruders Alexander und der Schwägerin Minna Bernays unternommen, begannen 1895 und endeten nach der Diagnose seiner Krebserkrankung im Jahre 1923, als er zum siebenten- und letztenmal Rom besuchte. Mit der Konsolidierung seiner psychoanalytischen Praxis sah sich der Vierzigjährige endlich in der Lage, seiner »glühenden Sehnsucht, zu reisen und die Welt zu sehen», ein Ziel zu setzen. Im August/September, wenn seine Frau und die sechs Kinder ein Feriendomizil bezogen hatten, trennte er sich für zwei bis vier Wochen von ihnen und brach zur Erkundung von Städten und Landschaften auf. Die meisten Reisen führten ihn nach Italien, das ihn faszinierte wie kein anderes Land. Vor allem hatten es ihm die Toskana und Sizilien angetan und natürlich Rom, das in seinem Denken und Fühlen einen besonderen Platz einnahm.
Das hier zum erstenmal nach den Handschriften veröffentlichte Material besteht aus 189 Post-, Ansichts- und Briefkarten sowie aus 56 Briefen, die vor allem an Frau und Kinder gerichtet sind. Hinzu kommt ein kleiner, völlig unbekannter Freud Text, »Bemerkungen über Gesichter und Männer«, notiert nach dem Besuch der National Portrait Gallery in London. Ein Großteil der Abbildungen stammt aus Freuds eigener Sammlung von drucken und großformatigen Fotos. 
 

(aus dem Klappentext)

 

Aus Besprechungen:
 

Die Welt (16.3.2002)

Was bedingt nun den seltsam bewegenden Reiz dieses sinn- und geschmackvoll illustrierten Buches? Es ist der Ton des Briefschreibenden - Musikalität und Menschenkenntnis, gemischt mit Humor und einer humanen Skepsis. "Sehr viel Talent zum Lebensgenuss kommt in späten Jahren bei mir zum Vorschein", bekannte Sigmund Freud 1908, schränkte jedoch sofort ein, als wolle er den Neid der Götter nicht provozieren: "Im ganzen ist es ja die Ruhe vor dem Sturm."

Ulrich Weinzierl
 

Süddeutsche Zeitung (21.3.2002)

Wenige Forscherleben sind besser dokumentiert – und dennoch zeigen diese Briefe einen Freud, von dem nur Spezialisten und Blasierte behaupten werden, sie hätten ihn so schon gekannt. Den anderen winkt ein Leseabenteuer im Bücherfrühling, denn Freud auf Reisen ist eine hinreißende Entdeckung.

Ulrich Raulff
 

Neue Zürcher Zeitung (27.3.2002)

Dem Genussmenschen Freud umso näher kommt die bibliophil schöne Ausstattung des Bandes mit zahlreichen zeitgenössischen Ansichtspostkarten, tunlichst den von Freud verschickten, Karten und Itinerar. Die Leser können den Band mit Gewinn und Freude als neuen Cicerone nutzen.
....
Das eigentliche Resultat der Edition, durchaus ein Ereignis, ist indes dieses: Man wird mit einem ganz anderen Freud bekannt als demjenigen, den man zu kennen glaubte. Das bisherige Freud-Bild wird bedeutend erweitert, auch revidiert.

Ludger Lütkehaus
 

Kurier (30.3.2002)

Einen Freud, wie ihn kaum jemand kennt, zeigen die soeben erschienenen Reisebriefe (1895–1925) an seine Familie daheim – eine überraschende Entdeckung und ein Leseabenteuer.
 
 

Tagesspiegel (1.6.2002)

Freuds Briefe ... zeigen den Gelehrten von einer bislang unbekannten Seite. Für die nächste Italienreise gehören Sie ins Gepäck.

Christina Tilmann
 

Frankfurter Rundschau (8.6.2002)

Im Rahmen des Freudschen Briefcorpus, das ein noch längst nicht voll erschlossenes zweites Oeuvre bildet, gehören die vorgelegten Texte zur Gruppe der Familienbriefe. Die zeigen Freud im Vergleich zu anderen Briefen, etwa an seine Schüler, nicht so sehr konzentriert, gezügelt und zur Größe stilisiert, sondern unangestrengt, lebhaft, alltäglich. Nirgends fließen ihm so viele jiddische Ausdrücke aus der feder. Und doch spürt man auch hier die eigenartige Intensität und Sensitivität des Erlebens - eine Hochspannung, als ob für diesen mann jeder Moment erfüllter gewesen wäre als für andere, Das ist es dann wohl, was ihn von unsereinem unterscheidet, auch wenn er wie wir auf Reisen geht.

Michael Schröter
 

Die Zeit (13.6.2002)

Wer also von der Lektüre dieses Bandes Reisebriefe erwartet, in denen tiefsinnige Reflexionen über Mensch und Kultur angestellt und idyllische Landschaften fein stilisiert nachgezeichnet werden, der wird, bis auf wenige Ausnahmen, enttäuscht. Wen hingegen zugespitzte Formulierungen („Dort liegt das Hundenest u der Affenkäfig Neapel“) und wundersame Verknüpfungen („Vesuv raucht nicht“ – „Wir rauchen hier englische Pfeifen“) erfreuen, der wird reichlich belohnt und erhält obendrein gelehrsame Auskunft durch den Herausgeber Christfried Tögel, der auch die vielen zeitgenössischen Postkartenansichten ausgewählt hat, die dem Band beigegeben sind. Wer solchen Witz zu schätzen weiß, wird auch an Freuds Schwägerin Minna Gefallen finden, die – als Begleiterin auf einer Reise – an Freuds zurückgebliebene Ehefrau schrieb: „Wir wären also glücklich so weit, jede Nacht in einem anderen Bett zu schlafen, was ja Sigis Ideal ist.“

Bernd Nitzschke
 

La Repubblica  (11.4.2002)

Sigmund Freud gode di ogni cosa, del sole e delle bellezze naturali, del vino e dei cibi italiani che trova 'divini'; si lascia prendere dalla pigrizia, dalla voglia degli acquisti, e di scherzare. Un Freud, insomma, in vacanza, strepidosamente edonista, molto spiritoso: così appare nella ricchissima raccolta di lettere 'di viaggio', per lo più inedite.
Unveröffentlichte Privatbriefe: Freud genießt alles, die Sonne, die Natur, den Wein und das italienische Essen, das er 'göttlich' findet; er faulenzt, bummelt und scherzt. Ganz und gar hedonistisch und humorvoll, so erscheint er in dieser reichhaltigen Sammlung."

Paolo Sorge
 

TAZ (15/16.6.2002)

Die einzelnen Kapitel werden vom herausgeber Christfried Tögel eingeleitet, in den biograpfschen Kontext eingeordnet und abgekürzte Personnamen in Fußnoten erläutert. Nicht nur die umfangreiche Einführung, das Korrespondenzverzeichnis und das Register sind vorbildlich, durch die 152 Abbildungen - meist handelt es sich um die Wiedergabe alter Fotos und Postkarten - wird das Buch auch zu einem bibliophilen Genuss.

Till Bartels
 

Der Standard (29.6.2002)

Daß wir Freuds Spuren vor allem in Italien und Griechenland rund ein Jahrhundert später so genau nachvollziehen können, ist vor allem der überaus präzisen Edition Christfried Tögels zu danken. Das Buch ist ein Reiseführer der besonderen Art, lädt ein, auf den Spuren "Sigis" Italien zu entdecken, seine Kunstschätze, Baudenkmäler, Speisen ("man wird so materiell") und Weine. Vor allem die Weine, rote wie weiße, die auch die Triebe, schamhaft angedeutet, zu ihrem Recht kommen lassen: "Man ist auch immer ein bißchen - vom Wein."

Walter Grünzweig
 

Literaturen (Juli / August 2002)
 

Freuds Ideal war es, "die drei Leidenschaften Psychoanalyse, Archäologie und Reisen miteinander zu verbinden", schreibt Christfried Tögel in der so informativen wie unprätentiösen Einleitung, die von dem Vergnügen an ihrem Unternehmen geprägt ist, ohne dass sie Freuds diverse neurotische Reise-Ticks unterschlägt, jedoch auch ohne sie zu "überanalysieren".

Caroline Neubaur
 

Focus (8.7.2002)

Es ist ein Vergnügen, Freuds Reisebriefe und Postkarten an die Familie zu lesen. So lernt man ganz nebenbei ihn selbst kennen, seine Marotten, seine Neugier, seinen Blick auf die Dinge selbst, seine Ausdauer, Selbstanklagen, seine Lust, sich zu inszenieren.

Verena Auffermann

Frankfurter Allgemeine Zeitung (13.7.2002)

Der Band mit seinen Reisebriefen aus den Jahren 1895 bis 1923 ist ein unverhoffter, hinreißender Cicerone in die Welt von gestern, wie sie ein genialischer Schreiber von Postkarten und gelegentlichen launigen Exkursen aus der Ferne seinen Lieben daheim widerspiegelt ... Sigmund Freud ist, das weiß man, ein begnadeter Briefschreiber. Der Korpus seiner Korrespondenz indes harrt noch immer der breiten Erschließung. Ein aufregender Schritt in diese Richtung sind die jetzt erschienenen Reisebriefe an seine Familie ... Im Reisendürfen erfüllt sich Sigmund Freud der Traum seiner Kindheit - zu schön, um wahr zu sein. Ihre untergründige Demut und ihre liebenswürdige Klugheit machen diese jetzt edierten Nachrichten aus der Fremde zum anrührenden und elektrisierenden Erlebnis, weit über die Neugier auf ihren Absender hinaus: Denn wer ein Herz hat, dem zeigt es doch nach dem Süden - beim nächsten Mal mit diesem Buch im leichten Gepäck.

Rose-Marie Gropp


 

 

Herausgabe des Briefwechsels zwischen Sigmund Freud und seinen Kindern (abgeschlossen)

Michael Schröter 

Es handelt sich um ein gemeinsames Projekt mit der Blum-Zulliger-Stiftung in Bern.

 

Herausgabe des Briefwechsels zwischen Sigmund Freud und Hermann Swoboda (abgeschlossen)

Michael Schröter und Christfried Tögel

Die wenigen, aber hochinteressanten Briefe sind eingeleitet und kommentiert und im Aprilheft 2002 in der PSYCHE erschienen (1. Seite des Briefes von Swoboda an Freud vom 29.8.1903).